Wofür.

Das Hinterfragen hört nie auf: Sollte man nicht mehr vom Leben wollen? Wo man doch nur eins hat? Kann man es da wirklich so vor sich hinplätschern lassen und um acht Uhr abends bereits auf der Couch versacken? Rechtfertigungen finden sich leicht: Dass der Job pyschisch anstrengend ist, dass man früher Party für fünf Leben …

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Aus dem Nebel ein Grinsen

August. Zwanzig Jahre zurück. Ein Anruf. Ein Todesfall. Aus dem studentischen Sommerloch (und Sommerjob) gerissen. Der Lehrer, der am meisten lehrte, verstarb im Alter von 48 Jahren. Im Urlaub. Auf einen Berg rauf, von dem Berg runter. Herzinfarkt. Tot. Plötzlich wird das Liebesleben, sonst gedanklich mit Abstand auf dem ersten Platz, unwichtig. Im Kopf ist …

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Von Großmüttern

Während meine Großväter also stets unterstützen, sei es mit Worten, Taten oder Geld, bleiben meine Großmütter im Hintergrund. Die eine hat mich als Kind behütet, während meine Mutter arbeiten war, der anderen war ich Unterhaltung und Unterbrechung ihres tagtäglichen Fernsehprogramms, wenn ich meinen Vater alle zwei Wochen besuchte, die Stiefgroßmutter war nach dem Tod des …

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Die mit dem Unfall – und der Gehirnerschütterung?

Eigentlich war der Unfall abzusehen, da ich schon die ganzen letzten Tage wie eine gesenkte Sau gefahren bin. Als ich mich vor zwei Abenden mit Richard traf und einen Cocktail getrunken habe, war es natürlich sehr sinnvoll, wie mit Raketenantrieb nach Hause zu düsen; und gestern dachte ich mir, dass ein Autounfall mich vielleicht davon …

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