Meinungen „Rastlos“

Rezensionen von Bloggerinnen:

Käthe Knobloch, 26.8.2014: „Dann passierte es. Fast exakt erzählendmittig, da wurde dieses Buch zu einem Maelstrom für mich. Ich habe an einem Sonntagnachmittag alles um mich herum vergessen. Sogar der Ruf meines geliebten Waldes verhallte ungehört.  Ich konnte nur noch lesen. Weinen. Wieder lächeln. Weinen.“ (Rastlosmachendeleserey)

Marga Auwald, September 2014: „Überall hin schleppe ich das Werk daraufhin mit. Auf Berge, durch die Stadt, zum Arbeiten. … Es ist keine andere Welt, in die man durch dieses Buch eintaucht. Es ist die Welt um mich herum, die Nuancen dazubekommt.“ (Eine taktische Frage)

Libellchen am 1.10.2014: „Für mich ist ein gutes Buch eines das mich zum Lachen und zum Weinen bringt. Muss ich nicht zumindest einmal weinen, bekommt ein Buch maximal „nett“ von mir. Bei Rastlos habe ich zweimal geweint. Einmal relativ am Anfang und am Ende. Gelacht habe ich zwar nicht, aber geschmunzelt. .. Ich habe viele Ähnlichkeiten zu meinem Leben erkannt und trotzdem war ich voll und ganz in der Geschichte eingetaucht.“ (Rastlos)

Peppa am 7.10.2014: „Ob ich Rastlos als Liebesgeschichte sehe? Im klassischen Sinn ist sie das sicherlich nicht, allerdings ist dieses Buch so offen und ehrlich geschrieben, dass es eher eine Liebeserklärung an das Leben selbst ist. … Was für mich ein gutes Buch ausmacht? Ich muss von der Geschichte gefangen sein, und sie muss mich berühren… und so habe ich die letzten Seiten ordentlich Tränchen verdückt, aber nicht weil es kitschig war, sondern gelungen, traurig und schön!“  (I want you to love …)

Ingrid am 13.10.2014: „Das Buch hat mich bewegt. Von Lachen bis Weinen war alles an Gefuhlen während des Lesens dabei.
Zum Ende der Geschichte möchte ich noch sagen, dass ich im ersten Moment enttäuscht war, weil es doch recht plötzlich kam und eigentlich noch einige Fragen offen geblieben sind. Jetzt nach ein paar Tagen Zeit zum Nachdenken, finde ich es so genau richtig. Das Ende war wunderschön geschrieben und die offenen Fragen regen zum Nachdenken an und wer weiß, vielleicht dürfen wir ja mal erfahren wie es weitergeht. Ich wär auf jeden Fall wieder dabei.“ (Rastlos von Stefanie Weber)

Lila am 29.1.2015: „Ich fing an und *schwupp* war ich weg. Ich schob Leute und Aufgaben zur Seite, weil ich doch wissen wollte, wie es weitergeht. Fieberte mit, hatte sofort Gesichter zu den Personen gefunden… Ihre Sprache und Ihre Erzählart machen es einfach… Wie schon auf dem Blog gelingt es mir auch hier ohne große Schwierigkeiten in eine andere Welt abzutauchen. Und wenn ich dann wieder auftauche? Dann ist das gar nicht so die große Diskrepanz zwischen Buch-Welt und Echt-Welt. Es ist alles Nachempfindbar… Mit-leid-bar, positives wie negatives.“ (Leseempfehlung – Rastlos)

Silberdistel am 14. Juli 2016: „Unbedingt lesen! Für mich ein bemerkenswertes Buch von einer Autorin mit bemerkenswerten Ansichten, Ansichten, die ich in vielem bedingungslos teile. Für mich war genau das durchaus erstaunlich. Bei diesem Buch hatte ich das Gefühl, in vielen Teilen auf einer Wellenlänge mit der Erzählerin zu liegen. […] Ich habe mit „Rastlos“ wieder einmal ein Buch in Händen gehalten, das mich ausgesöhnt hat mit vielem, das mir wieder Mut gemacht hat, dass es da doch noch stimmen könnte im allgemeinen Miteinander, in der gegenseitigen Achtung, dass wir doch noch Gemeinsamkeiten haben – egal, wie viele Lebensjahre uns trennen. Und dass diese Gemeinsamkeiten gar nicht einmal so wenige sind. Und noch etwas war an diesem Buch für mich erstaunlich, nämlich wie spannend und mitreißend Stefanie Weber über ein in gewisser Weise doch ganz normales Leben schreiben konnte. Aber ich glaube, gerade das macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderem, gerade deshalb geht es unter die Haut, man fühlt mit – man freut sich mit, sorgt sich mit und man leidet mit, aber man hofft auch mit.“ (Rastlos – Leseabenteuer 23)

Aus Rezensionen von Amazon:

1. “[Das Buch] lässt die Hauptperson sehr lebendig wirken und es gibt viel von ihrer Person preis und diese Gedankensprünge machen auch andere Charaktere des Buches sehr real, weil man ein deutlicheres Bild zu diesen bekommt. […] Was ich vor allem an dem Buch so schätze ist, dass es das wahre Leben sehr gut widerspiegelt. Es gibt tragische Ereignisse, die den Leser aus der Fassung bringen, so wie es im realen Leben passieren würde […]. Andererseits auch Momente, die einen selbst Träumen lassen, die zeigen, dass es doch wichtig ist auch seinen Träumen im Leben zu folgen und nicht nur rein logisch an Dinge heran zu gehen.”
Kritikpunkt der Rezension: “Dadurch, dass oft Zeitsprünge stattfinden und die Erzählerin aus dem Hier und Jetzt in Erinnerungen abschweift ist es anfangs recht schwer einen roten Faden in der Geschichte zu erkennen.”

2. “Immer wieder habe ich beim Lesen gedacht: Ja, stimmt! Darüber habe ich vielleicht schon mal – aber noch nie so – nachgedacht. Gute Erkenntnis!  Mit viel Köpfchen, Temperament und Witz geht die Erzählerin mit solchen Beobachtungen aus dem Alltag, aber eben auch mit sich selbst ins Gericht. Die klug gestellten Fragen haben mich immer wieder dazu veranlasst, auch über meine eigenen Konzepte nachzudenken. […] Die Erfahrungen (Uni, Berufswahl, Verabredungen, Ausgehen/Feiern etc.) werden sprachlich so passend und bildhaft beschrieben, dass man sie sich genau vorstellen kann. Der Wechsel zwischen „literarisch wertvollen“ Ausführungen und alltagssprachlichen (selten auch Kraft-) Ausdrücken (gefühlt: meiner Generation) ist vielleicht unkonventionell, aber dadurch m.E. auch sehr erfrischend und echt.”
Kritikpunkt: “Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Figuren einige Extreme (Tod) erleben – ich denke, hier wäre das Sterben im übertragenen Sinne eigentlich ausreichend (dass für die Ich-Erzählerin xy gestorben ist, zeigt vielleicht die Notwendigkeit, und auch, wie einschneidend und tragisch die Erlebnisse empfunden werden/wurden).”

3. “Es erzählt so viel in dem man sich so schnell wieder finden kann. Ich kann es nur empfehlen zu lesen, denn jeder kann sich hineinversetzen.”

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6 Kommentare zu „Meinungen „Rastlos“

  1. Die 3 Exemplare sind nach meinem Klinikaufenthalt eingetroffen. Danke für die Signierstunde auch für Männer. Der Amazon-Fehler scheint ausgebügelt. Ich werde mich zu gegebener Zeit in die Pingback-Runde einreihen. Danke !!!

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