Wortfriedhof: Gespons

Sagte man im 15. Jahrhundert und auch noch eine Weile später: "Das ist mein Gespons(t)", meinte man weder das Gespenst, noch hatte es etwas mit Unsinn zu tun. Eine Person, die den Begriff offenbar noch vor nicht allzu langer Zeit gebrauchte, war ein Spiegelredakteur bzw. ein 90jähriger Verwandter von Gloria von Thurn und Taxis, der …

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Wortfriedhof: gehl

Ehrlich. Ich hatte keine Ahnung! Aber als ich meinem Freund meine Entdeckung mitteilte und ihm vorsang: "Backe Backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen, wer will guten Kuchen machen, der muss haben sieben Sachen: Eier und Schmalz, Butter und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gehl ..." und wissen wollte, was "gehl" heißt, meinte …

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Halber Wortfriedhof: feien

Um nicht ganz die Reihen-Überschrift zu durchbrechen, diese ungeschicktere oben. Man hätte es vielleicht eher "Sterbendes Wort" nennen können. Interessant ist für mich nicht das uns noch geläufige Wort "gefeit sein vor etwas", von dem wir Schreibenden wohl wissen, was es bedeutet (vor etwas geschützt sein). Sondern die eigentliche Bedeutung des Wortes. Denn das Wort …

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Wortfriedhof: Fant

Elefant. Fantastisch. "Pfand" nach der nächsten Rechtschreibreform? Irgendeine Ahnung, was "Fant" heißen kann? Schön ist, dass, je weiter ich das Alphabet etymologisch beschreite, ich Wörter finde, die zu anderen Wörtern passen. Und so ist dieses zur "Dutte" zu ergänzen. Wir haben uns in den Kommentaren zu Dutte gefragt, wie das männliche Pendant dazu sein könnte. …

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