Die Welt (Tagebuch 1995)

Es war ein interessanter Tag, weil ich weiß, dass die Welt mir etwas bedeutet. In einer Kindersendung hörte ich, dass in 40 Jahren kein Mensch mehr auf der Erde leben kann. Hoffentlich ist das falsch! Die Welt ist zu schön, um zu sterben. Ich will nicht, dass wir sie töten, ich weiß, dass wir Menschen es schaffen können, wenn wir wollen und wenn wir eine große Einheit wären. Manche Menschen sind so uneinsichtig. Sie wollen lieber Geld als eine Zukunft. Dabei gibt es ohne Zukunft kein Geld. Wenn ich den Menschen was zum Überlegen geben will, würde ich darauf schreiben: „In der Zukunft liegt das Geld! Schont die Zukunft vor Umweltbelastungen und eure Kinder werden es euch danken!“ Der Spruch ist etwas zu lang, aber besser als nix, oder?

Wenn ich mir mein Traumland vorstelle, dann sieht das so aus: Der Himmel ist strahlend blau, ich lebe in einem kleinen Dorf, mitten von Feldern und Wiesen und Wäldern. Flüsse und Bäche durchfließen das Land.

(14.8.1995)

Und meine Heimat heute:


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