Die drei Abstrakten

Es war einmal in einem zu nahen Herzen ein letzter Rest Schmerz, tief verwurzelt und meist versteckt. Doch kam diese eine Melodie gepaart mit der zu tiefen, zu kaputten Stimme daher, grub der Schmerz sich empor und brach sich in Tränen Bahn.

Die Verlorenheit des Anderen, in diesen Zeilen fand sie sich. Die Träume, zerstört. Das Leben, motivationslos.

Ich hätte jemand sein können, singt er. Jeder hätte jemand sein können, antwortet sie. Und der Schmerz schluchzt für diese eine Person, die sich nach fast 20 Jahren endlich in den Arsch treten sollte.

Du kannst immer jemand werden, sagt der Trotz. Und die Hoffnung schiebt sich neben ihn.

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