Durch den Traum

Laufen und laufen. Vorbei an all den Menschen, an Gaffern, an Grabern, an Verkäufern und Touris. Vorbei.

Die Stadt wird aufgesogen, mit jeder Pore des Körpers: Die Gebäude spiegeln sich in den Augen wieder, die Gerüche kriechen in die Nase und sortieren sich im Gehirn ein, die Geräusche sind anstrengend und wundervoll, die Luft ist lau und warm und schwer und erfüllt von Frühling und Menschen und Autos.

Und der Mund lächelt. Weil das Herz es auch tut. Denn ein Traum ist erfüllt. Ich bin hier.

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