Träume

Wir hatten Träume. So viele. Wollten schreiben, um aufzurütteln; wollten lieben, ohne Grenzen und Moral; wollten leben, wie niemand sonst.

Wir hatten alles in jenen Jahren. Außer Geld. Und doch fehlte es nie.

Aber einer von uns scheiterte. An den Umständen, an den Zielen, an sich, am Leben. Das verschmitzte Lachen verschwand; die Lebendigkeit erstarb; das Leuchten der Augen erlosch.

Ich habe Träume. So viele.
Es ist Zeit zu schreiben und zu lieben und zu leben.
Damals. Jetzt. Immer.

Advertisements

3 Kommentare zu „Träume

  1. Sehr schön beschrieben hast du es, wie es ist und wie es sich anfühlt, wenn etwas fehlt. Manchmal wünscht man sich die Leichtigkeit dieser frühen Phase des Lebens zurück.

    Das schreiben ist ein gutes Heil- und Allheilmittel um verloren gedachte Träume und liegen gebliebene Ziele wieder einfangen zu können 😉 Lebe und liebe deine Träume und die Richtung auf die Zielgerade wird bald durch einen Wegweiser gezeigt werden.

    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir mit ganz viel Schreib- Inspiration und noch mehr Wohlfühlmomenten
    Liebe Grüße
    Heike

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s