Nicht wissen

Nicht wissen, wohin
nicht wissen, welcher Weg
nicht wissen, mit wem
Manchmal keine Hoffnung haben
– manchmal so viel.
Wenige Momente machen glücklich
– doch diese so sehr.
Kopf einziehen und fortfahren?
Kopf heben und weg fahren?
Ich kann alles, was ich will.
Was will ich?

Was – will – ich?

juni 004a
… und dann sind da zwei Regenbogen…
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20 Kommentare zu „Nicht wissen

    1. Auf jeden Fall 🙂 Aber auch das ist ein Beitrag aus meinem Archiv und schon 7 Jahre, seitdem ich es schrieb… Altes und neues mischt sich auf dem Blog…

  1. …schöner blogeintrag♥…

    Ich wünsche Dir einen friedlichen Abend und ein super start ins wochenende 🙂 liebe grüße von mir an dich….Laura♥

    1. Kopf heben ist natürlich immer das Richtige. Mittlerweile befinde ich mich auf einem Lebensweg, der gut ist, wie er ist. Andererseits bin ich mit der Frage „Was will ich?“ nicht ganz ehrlich, denn ich will schreiben. Das weiß ich. Ich glaube nur nicht daran, damit so viel Geld zu verdienen, das es zum Leben reicht.

  2. So schön, so tiefsinnig, so toll geschrieben 😉 Egal, wenn auch Fragmente aus früheren Zeiten diesen post begleiten, vermischt sind… So verlieren sie auch nun nicht die Bedeutung 😉

    Stimmt und ich stimme da mit dir überein, dass man alles kann, was man will.
    Solange man sich bewusst die Frage stellt:“ Was will ich?“ besteht die Hoffnung auf Antwort. Antwort darauf kann man nur sich selbst geben. Gedanken machen sollte man sich spätestens dann, wenn die Frage – Frage bleibt

    einen schönen Start in den heutigen Tag wünsche ich dir
    Liebe Grüße
    Heike

    1. Danke für deinen lieben Kommentar. Und dein Kompliment.

      Gerade heutzutage habe ich das Gefühl, dass, obwohl man diese Entscheidung, was ich will, eigentlich recht unabhängig treffen kann, viele diese getroffene Entscheidung so oft hinterfragen, dass Zufriedenheit fehlt.

      Ich wünsche dir auch einen schönen Tag,
      lieber Gruß!

      1. da hast du auch wieder recht 😉 Dabei kann es doch so einfach sein, mit dem, was man hat, zufrieden zu sein. Sofern die Grundbedürfnisse eines Menschen abgedeckt sind.

        Gerade auch aus kleinen Dingen, Erlebnissen kann man sich soviel positives heraus ziehen. Welch Zufall mal wieder, dass ich gerade hierzu heute auch einen neuen Beitrag geschrieben habe.
        lg
        Heike

  3. Ich empfinde diese Zeilen als zeitlos … Diese Fragen stelle ich mir immer wieder mal. Danke für das nochmalige Teilen, sehr schön. Melanie

  4. Da stimme ich Melcoupar zu. Zeitlose Zeilen und scheinbar direkt aus (m)einem Herzen geschrieben.

    Weniger das „was will ich“, viel mehr das zerrissen sein das diesem Gedanken begleitet oder ankündigt.

    Danke dir

    1. Aber wichtig ist auch, was Mel schreibt, dass man ab und an mal wieder diese Fragen stellt und sich nicht dauernd in dieser Zerrissenheit aufhält. Ein paar Jahre mag das gehen, aber irgendwann zerreißt es einen dann wohl wirklich.

      1. So meine ich es auch. Aus der Zerrissenheit entsteht die Frage. Aus der Frage die Zerrissenheit. Das man sich solche Fragen immer wieder (mal) stellt ist für mich scheinbar so selbstverständlich, ich erwähne es gar nicht mehr. 😉

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