Zwischenstopp – Kumpelliebe (11)

Und nach der Nacht der Trunkenheit, als sie sich stundenlang ineinander verküsst hatten, kam er mit einer solchen Langweilerin zusammen, dass sie sich fragte, warum so eine einen Typen bekam und sie selbst noch solo durch die Welt irrte. Und sie blieb als seine beste Freundin zurück. Mit Eifersucht im Magen, aber keinen tieferen Gefühlen für ihn im Herzen.

Dennoch war er es, den sie anrief, als sie während eines Familiendramas eine Schulter brauchte, und er war es, der für sie 100 Kilometer fuhr, sie in die nächste Stadt kutschierte und reden ließ. Da saßen sie also auf der Rathaustreppe und waren Freunde.

Und eine Woche später war seine Freundin sowieso Geschichte. Und ihre ging weiter.

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3 Kommentare zu „Zwischenstopp – Kumpelliebe (11)

  1. Ooooohhh… das hatte ich auch schon oft so ähnlich, dass ich mich fragte: What? Wie geht denn das? Wie ist der denn mit dieser zusammen? Und ich lauf noch solo rum? Häh?

    1. Eigentlich kein wirklich guter Gedanke, der für den eigenen Charakter steht, aber naja, nicht nur meine Figur – sondern ich selbst kenne es auch…

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